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Meine zweite 90 Tage Challenge

Vertragsunterzeichnung 90 Tage Challenge

Warum eine zweite 90 Tage Challenge?

Anfang Juni bis Anfang September 2016 hatte ich meine erste 90 Tage Challenge durchgezogen. Natürlich ging es bei dieser Challenge auch darum, die gesetzten finanziellen Ziele zu erreichen. In erster Linie war es aber ein Lernen, Dinge anders zu tun, mich weiter zu entwickeln. Das Ergebnis der letzten Challenge war für mich sehr zufriedenstellend, in jeglicher Hinsicht. Ich arbeitete auch danach zunächst genauso weiter, doch dann kam der Umzug eines meiner Geschwister und damit auch seiner Firma, für die ich die Buchhaltung erledigte,  ins Ausland dazu.

Die Vor- und Nachbereitungen kosteten viel Zeit, aber wie das so ist mit Familie, man ist füreinander da und hilft. Danach war ich ziemlich ausgelaugt und habe mir im letzten Monat, also im Dezember 2016, etwas Ruhe gegönnt, zwangsläufig, da ich immer meinte meine Erkältung  ignorieren zu können. Sie hat sich durchgesetzt und ich habe schließlich nachgegeben und einen Gang runter geschaltet. In dieser Zeit fehlte mir der rote Faden. Eine zweite 90 Tage Challenge ist angesagt, auf höherem Niveau, denn durch die Ausbildung und das Training verfüge ich über mehr Erfahrung und mehr Wissen.

Wie geht es weiter?

Bei unserem ersten Gruppentraining am 4. Januar 2017 hat uns unsere Mentorin voll motiviert und uns nochmal klar gemacht, dass man bereit sein muss alles zu geben, die Extrameile zu gehen, wenn man wirklich Erfolg haben will. Am Tag danach habe ich mir erneut den Vertrag für die 90 Tage Challenge ausgedruckt und in den folgenden Tagen mir über die Zielsetzung Gedanken gemacht und einen Businessplan erstellt, so gut es ging. Ich hasse Zahlen in diesem Zusammenhang!!

Am Sonntag darauf, bei einem außerplanmäßgen Telefontraining mit unserer Mentorin, habe ich meinen Vertrag unterschrieben und gleich noch von ihr und meinem Buddy Bernhard unterschreiben lassen. So sehe ich mich nochmal mehr verpflichtet, den Vertrag, den ich nur mit mir alleine schließe, einzuhalten. Während es in den meisten Challenges darum geht, mehr zu tun, mehr zu geben wie vorher, geht es hier darum, Dinge anders zu tun. Durch das Internet ist das Network-Marketing Business komplett verändert worden. Dinge, die seit 30 Jahren gelehrt wurden, funktionieren heute nicht mehr gleich wie früher.

Heute kann ich Teampartner über die sozialen Medien und über Online-Marketing generieren. Natürlich wird die gute alte Telefon-Liste nie komplett „aus der Mode“ kommen und auch die Direktansprache ist für viele noch immer aktuell. Spricht man mit Networkern, sind die meisten, schätzungsweise 90 %, nicht besonders glücklich und erfolgreich damit, fremde Mensch auf der Straße auf das Business oder die Produkte anzusprechen.

Wie läuft so eine 90 Tage Challenge ab?

In unserem Trainingscenter gibt es einen genauen Plan, was ich Woche für Woche erledigen sollte und kann. Wenn Fragen auftauchen, stelle ich sie einfach in die Whatsapp Gruppe, die Antwort lässt meist nur wenige Minuten auf sich warten. Mit so einem Team, dass sich gegenseitig unterstützt, und einem Erfolgscoach, einer Mentorin, die ihr Handwerk beherrscht, habe ich maximale Unterstützung.  Coach und Networker-Ausbilder nennen sich viele, längst nicht alle haben bewiesen, dass sie selbst wirklich erfolgreich im Network sind. Mein Coach hat das schon zu Genüge!

Zu Beginn der Challenge habe ich mir einen Buddy gesucht, d.h. mit einer Person aus unserem Team tausche ich mich täglich aus. Was habe ich heute vor, was habe ich von gestern erledigt. Warum hat etwas nicht funktioniert, warum hat es funktioniert? Es geht nicht darum, dass mich mein Buddy dann maßregelt, wenn ich schlampern würde oder meine täglichen To do’s nicht erledige. Es ist eine Kontrolle für mich selber und ganz ehrlich, ich käme mir blöd vor wenn ich am 3. Tag immer noch sagen müsste, ich habe das und das nicht geschafft. Ein wichtiger Sinn der Challenge ist ja, den Fokus gezielt auf die Dinge zu richten, die man sich jeden Tag vornimmt. Dinge, die zielführend sind und die gewünschten Ergebnisse bringen.

Meine 90 Tage Challenge im privaten Bereich

Da sich meine Nebentätigkeit als Bürokraft durch den Wegzug erledigt hat, kann ich mich in Vollzeit der 90 Tage Challenge widmen und meine ganze Energie in dieses Projekt legen. Ich weiß, dass diese 90 Tage mein Business auf ein neues Level heben werden und ich bin bereit, alles dafür zu geben. Trotzdem will ich dieses Jahr etwas mehr an mich denken, an Gesundheit, Freizeit, Spaß und Lebensfreude.

Einen wichtigen Schritt habe ich bereits Ende November 2016 getan, mit der Anmeldung im Fitness-Studio. Wie heißt es so schön, in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist. Zusätzlich habe ich mir weiter vorgenommen, jeden Tag eine halbe Stunde an die frische Luft zu gehen. Für gute Laune und Motivation mache ich morgens 2 Minuten Powergesten nach fetziger Musik.

Ich werde in dieser 90 Tage Challenge nicht wie beim letzten Mal jede einzelne Woche reflektieren. Ich werde aber ab und zu einen Blogartikel schreiben und/oder ein Video drehen, es ist für mich ja immens wichtig meine To do’s immer wieder zu reflektieren und zu überprüfen, ob sie zu dem gewünschten Ergebnis geführt haben. Wenn nicht, waren es die falschen To do’s und ich muss überlegen, was ich wie verändern muss.

Am Ende wünsche ich mir selbst eine erfolgreiche Challenge, viele spannende Stunden, Trainings und Gespräche mit tollen Menschen.

Und als allerletztes noch ein Ziel was die Gesundheit angeht, ich möchte am Ende 5 Kilo weniger wiegen. Let’s go!!!

Stop! Als allerallerletztes noch der Hinweis, wenn du mehr über die Challenge wissen willst (werde öfter mal danach gefragt), klick hier: http://goo.gl/CKUrSX

Freundschaften pflegen bedeutet Arbeit

Freundschaften

Wie komme ich auf das Thema Freundschaften pflegen?

Im Frühjahr hatte ich ein Erlebnis, das mich veranlasst, diesen Beitrag zu schreiben zum Thema Freundschaft. Mit einer Bekannten machte ich einen Spaziergang über „mein“ Bergle hinter dem Wohnhaus. Sie fragte mich, ob ich einen gewissen Herrn XY aus meinem Ort kennen würde. Seine Frau war wohl vor einiger Zeit verstorben und sie wollte diesem Herrn schon lange einen Besuch abstatten um zu sehen, wie es ihm geht. Der Name des Herrn sagte mir nichts, sie konnte jedoch beschreiben wo er etwa wohnt und wir beschlossen, auf dem Rückweg in der besagten Straße einfach nach den Klingelschildern zu sehen. Dabei kamen wir am Friedhof vorbei und sie äußerte den Wunsch, das Grab der verstorbenen Ehefrau zu besuchen. Read more

Wer zuhören kann, kann verkaufen

Erfolg

Verkaufen – ein Schreckgespenst?

Bei dem Thema Verkaufen verfallen die meisten Menschen in eine Art Schockstarre. Im Network-Marketing hört man oft: „Bei uns musst du nichts verkaufen, nur empfehlen“. Was für ein Blödsinn! Klar, du empfiehlst ein Produkt, aber der Kunde muss es letztendlich kaufen. Du möchtest ja etwas verdienen. Es gibt aber immer noch tausende von Networkern, die ihren Interessenten genau dieses Märchen erzählen. Aus Angst, dieses „schreckliche“ Wort verkaufen in den Mund nehmen und damit potentielle Partner zu vergraulen. Wenn du erfolgreich sein willst, musst du verkaufen können. Punkt. Read more

Fettnäpfchen und Business

Fettnäpfchen

Was bedeutet eigentlich „ins Fettnäpfchen treten“?

Die Redewendung ins Fettnäpfchen oder in den Fettnapf treten bedeutet, „es mit jemandem verderben“, weil ein Thema angeschnitten wurde, das für den Betroffenen unangenehm ist. Sie geht vermutlich auf die bäuerliche Sitte zurück, auf dem Fußboden in der Nähe des Herdes einen Napf mit Stiefelfett bereitzuhalten. In einer weiteren Variante standen die Näpfe auf dem Küchenboden, um das von zum Räuchern und Trocknen an der Decke aufgehängten Würsten und Schinken herabtropfende Fett aufzufangen. In beiden Fällen bestand die Gefahr, dass ein unaufmerksamer Besucher versehentlich hineintrat und dadurch die Hausfrau verärgerte. Read more

Tag 1.3 des Events „On Fire“ – Bloggen

Dennis Koray

Warum du einen Blog brauchst

Beim Event „On Fire“ in Augsburg habe ich Deutschlands wohl bekanntesten Blogger Dennis Koray in einem Workshop  zum Them Bloggen erlebt und kennengelernt. Ich war schon längere Zeit vorher am Überlegen, ob ich mit dem Bloggen anfange, aber nach diesem Event stand meine Entscheidung fest. Was bringt mir ein Blog? Diese Frage wurde als erstes geklärt. Read more

Tag 1.2 des Events „On Fire“ – Goal Mapping

Gerhard und Gerlinde Regn

Was ist Goal Mapping?

Beim zweiten Workshop, den ich beim Event „On Fire“ im Frühjahr 2016 in Augsburg besucht habe, ging es um das Thema Goal Mapping nach Brian Mayne. Referenten waren Gerlinde und Gerhard Regn. Goal Mapping zeigt auf, wie wirkungsvoll die Rolle des Unbewussten bei der Erreichung von Lebenszielen ist. Es beruht auf alter Weisheit und moderner Lerntechnik. Read more

Tag 1.1 des Events „On Fire“

Powergesten

Workshop „Das Gesetz der Anziehung“ mit Claudia Heilmeyer

Am ersten Tag des Events „On Fire“ in Augsburg im Frühjahr 2016 gab es parallel immer zwei Workshops. Da alle Workshops für mich von Interesse waren, fiel mir die Entscheidung schwer. Keine Frage war jedoch, dass ich mich beim ersten Workshop für  „Das Gesetz der Anziehung“ mit Claudia Heilmeyer entscheide. Ich hatte mir einige Videos vorher auf Youtube angesehen von ihr und war begeistert, von ihrer Ausstrahlung, ihrer Power, ihrem Auftreten und den Inhalten, die sie vermittelt. Read more

Neue Energie durch Entrümpeln

Geruempel

Weniger ist oft mehr

Die meisten Dinge, die wir besitzen, sind nicht wirklich lebensnotwendig. Vieles lähmt uns: Möbel, mit denen wir nicht umziehen können. Partner, die wir nicht verlassen können. Gedanken und Muster, von denen wir nicht loskommen. Oft meinen wir, wir können nichts ändern, es ist eben so. Doch man kann sehr wohl solchen Ballast loswerden. Schon alleine die Entscheidung, sich von manchen Dingen zu trennen, erzeugt ein Gefühl von Leichtigkeit. Read more

„On Fire“ in Augsburg

Event von Networxvision "On Fire"

Anmeldung mit Hindernissen

Wie kam ich zum Event „On Fire“ in Augsburg? Ein Montagabend im Februar 2016. An diesem Abend klingelte ich um 20.30 Uhr bei meinem Nachbar, der versprochen hatte, meinen defekten Geschirrspüler mit mir nach unten zu bringen, der Sperrmüll für den nächsten Tag war bestellt. Daraus wurde nichts, angeblich schlief er schon. Also packte ich das Teil alleine und schob es die ersten Treppenstufen runter. Dass es da einige scharfkantige Teile gab, bemerkte ich erst beim ersten Absatz, der Boden färbte sich rot. Read more