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Geld verdienen mit Kindle E-Books

Kindle E-Book schreiben

Geld verdienen mit Kindle E-Books

Auf der Suche nach interessanten Verdienstmöglichkeiten im Internet bin ich eines Tages in Facebook auf eine Werbungeanzeige gestoßen mit der Überschrift: „Geld verdienen mit Kindle E-Books“. Schon öfter hatte ich von Menschen gelesen, die richtig gutes Geld verdienen, indem sie E-Books schreiben. In dieser Werbung wurde ein kostenloses Webinar angeboten und ich dachte mir, kann ja nicht schaden, schau es dir an.

Das Webinar von Grigori Kalinski hat mich von Anfang an gepackt. Zum einen fand ich seine Art zu sprechen sehr angenehm, und er überzeugte mich einfach mit seinen Ausführungen. Zwar war ich etwas skeptisch, ob es möglich ist, in 2 Monaten schon 2.500 € zu verdienen, aber dennoch wusste ich am Ende des Webinars, dass das mein Weg sein wird, Kindle E-Books zu schreiben. Mein Plan war schon lange, eine Verdienstmöglichkeit zu finden, bei der ich von überall aus arbeiten kann. Mein Traum ist es ja, in spätestens 3 Jahren mit meinem Partner viel mit dem Wohnmobil zu reisen.

Nutze dein Expertenwissen

Jetzt wirst du dich vielleicht fragen, über was soll ich denn schreiben? Ich denke jeder Mensch kennt sich mit irgendeinem Thema gut aus, sei es durch den Beruf oder durch ein Hobby. Du strickst gerne? Schreibe einen Ratgeber über Stricktechniken, Strickmuster usw.. Du interessierst dich für Naturheilkunde? Erzähle von deinen Erfahrungen, die du damit gemacht hast. Wer gar nicht selbst schreiben möchte, kann sich auch einen Ghostwriter suchen und ihn das Buch schreiben lassen. Du gibst dein Expertenwissen an ihn weiter in Kurzform und er erledigt den Rest für dich. 

Falls du dich nicht sicher in der Rechtschreibung fühlst, auch hier gibt es Dienste, die dir das Buch entsprechend korregieren. Vielleicht hast du auch jemandem im Familien- oder Bekanntenkreis, der das Lektorat übernehmen kann.

Keine Angst vor der Technik

Schreiben ist ja eine Sache, aber was mache ich mit dem fertigen Buch, wo muss ich mich anmelden, wie lade ich das Kindle E-Book bei Amazon hoch? Wenn ich in erster Linie Geld verdienen möchte, welches sind gefragte Themen? Wie finde ich einen guten Titel, auf was muss ich achten, wenn ich das Cover entwerfe? Du könntest dir im Internet mühsam Antworten auf deine Fragen heraussuchen und dir so die notwendigen Informationen beschaffen.

Ich wollte nach dem Webinar so schnell wie möglich loslegen und habe deshalb den kürzeren Weg gewählt und den Video Publishing Masterkurs von Grigori erworben. Im Nachhinein das Beste, was ich machen konnte! Als erstes habe ich alle Videos angesehen und bei jedem die wichtigsten Dinge mitgeschrieben. Zu den meisten Videos gibt es zusätzlich PDF-Unterlagen, sodass die wichtigsten Anleitungen dort nochmal kompakt zusammengefasst sind. Hier mein Video zu diesem Thema:

Klicke hier, um dich zum kostenlosen Webinar anzumelden: Anmeldung Webinar

Meine persönlichen Erfahrungen

Ich bin zum Zeitpunkt dieses Beitrages seit knapp 4 Monaten dabei und habe inzwischen bereits 5 Bücher veröffentlicht, alle selbst geschrieben. Für mein erstes Buch erhielt ich innerhalb von einer Woche 11,81 € an Tantiemen. Das ist natürlich keine riesige Summe, aber es war ein Anfang. Je mehr Bücher, umso mehr Verdienstmöglichkeiten sind möglich. Wer schnell viel Geld verdienen möchte, muss entsprechend welches in die Hand nehmen, Ghostwriter suchen und die E-Books schreiben lassen. Natürlich möchte ich auch ein passives Einkommen erwirtschaften mit dem Schreiben, es ist mir aber wichtig, den Lesern wirklich guten Inhalt zu liefern. Langfristig ist es denke ich der bessere Weg, die Qualität vor der Quantität zu wählen.

Hervorragend ist der Support von Grigori. Wenn ich eine Frage habe, schicke ich ihm eine kurze Anfrage und meist erhalte ich innerhalb weniger Stunden eine entsprechende Mail mit der Antwort. Oder ich poste die Frage in seine Facebook-Gruppe, dort wird sie von ihm oder von anderen Autoren beantwortet. Diese Unterstützung ist gerade für Einsteiger sehr wichtig.

Als Fazit kann ich sagen, es war eine meiner besten Entscheidungen. Natürlich ist so ein Buch schreiben nicht jedermanns Sache. Dafür stelle ich in diesem Blog ja auch immer wieder andere Möglichkeiten vor. Aber wer sich dazu entschließt, Autor/in zu werden, ist mit einem Anleitungskurs auf jeden Fall gut beraten. Vorher empfehle ich auf jeden Fall, das kostenlose Webinar anzusehen. Hier geht es zur Anmeldung: Hier klicken

 

Digitale Kryptowährungen

Digitale Tauschmittel

Warum auf einmal digitale Kryptowährungen?

Bisher habe ich in meinem Blog Menschen insbesondere ab der Lebensmitte, also Menschen 50 plus, ermuntert, sich Gedanken zu machen über die Zeit Ihrer Rente, vorzusorgen und sich ein passives Einkommen aufzubauen. Da mich das Thema selber betrifft, habe ich in den letzten 1,5 Jahren viel Neues gelernt und meine Fortschritte und mein erlerntes Wissen mit euch auf diesem Blog geteilt.

Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich nunmehr intensiv mit dem Thema digitale Tauschmittel. Klar, ich hatte schon oft vom Bitcoin gehört, der bekanntesten Kryptowährung, was es damit genau auf sich hat, war mir nie wirklich bewusst. Je mehr ich in die Materie eintauche, umso mehr komme ich zu der Überzeugung, dass es sehr wichtig ist, sich mit diesem Thema zu beschäftigen und so möchte ich euch mitnehmen auf eine spannende Reise. Ich will versuchen, das komplexe Thema so zu erklären, dass es jeder Laie, so wie ich auch einer war, verstehen kann.

Was sind digitale Kryptowährungen?

Mit den Kryptowährungen, allen voran der bekannte Bitcoin, hat im Januar 2009 eine neue Ära im Zahlungsverkehr begonnen. In Windeseile hatte sie sich über den gesamten Globus ausgebreitet. Es war die Zeit der Finanzkrise, das Vertrauen in den Finanzsektor war zutiefst erschüttert. Die Banken hatten schon vorher einen schweren Stand, dies hatte sich durch die Finanzkrise in 2008 noch verschärft.

Just zu dieser Zeit wurde die neue Währung aus der Taufe gehoben und ist in den „Kryptohimmel“ aufgestiegen, ähnlich wie Urmel aus dem Eis. Bei der digitalen Währung hat keine Bank dieser Welt die Finger im Spiel. Keine Bank erhebt Gebühren, spekuliert oder bereichert sich auf Kosten der Kunden. Der Kunde ist anonym, er alleine hat Zugriff auf sein Konto. Statt einem normalen Bankkonto besitzt man ein sogenanntes E-Wallet. Mehr darüber später an anderer Stelle.

Mit der digitalen Währung ist es möglich, Geld in Sekundenschnelle weltweit zu geringsten Gebühren zu transferieren. Anonym und sicher.

Wie funktionieren digitale Kryptowährungen?

Da ich es besser nicht erklären kann, hier ein kurzes, sehr verständliches Video, wie digitale Kryptowährungen funktionieren:

 

Es gibt also beim Bezahlen keine Institution wie die Bank, die übergeordnet steht und die Überweisung tätigt, sondern ein dezentrales System von Millionen von Computern, die jeden Vorgang, jeden Transfer überprüfen. Es ist sozusagen ein öffentliches Buchungssystem, das von jedem eingesehen werden kann. Nochmals zur Verdeutlichung, ein E-Wallet besteht aus einem langen Code, einer Zahlen- und Buchstabenreihe, und jeder Transfer ist zwar öffentlich, d.h. von allen Nutzern einsehbar, jedoch ist nicht bekannt, wer sich hinter dem Konto verbirgt.

Dank der Verschlüsselung brauchen Nutzer nur ihr Passwort eingeben und können dann direkt digitales Geld verschicken, ohne dass sie ihr Passwort einer Institution oder Person anvertrauen müssen. Das Programm überprüft selbst, ob der Zahlende flüssig ist und nicht mit gefälschtem digitalen Geld zahlt.

Fazit

Wie in vielen anderen Bereichen auch, bergen digitale Kryptowährungen gewisse Risiken, aber auch große Chancen.

Risiken können sein: Kursschwankungen, keine Einlagensicherung, eigenverantwortliche Aufbewahrung der Coins d.h. seines Guthabens.

Die Chancen sind wie bereits erwähnt die Anonymität, die Begrenzung vom Bitcoin, schnelle Transfers, geringe Kosten, Möglichkeit von Wertsteigerungen.

Ich empfehle jedem, sich mit digitalen Tauschmitteln auseinander zu setzen und sich ausgiebig zu informieren. Eine umfassende Einführung zum Thema finden Sie in dem Buch von Aleksander Berentsen: „Bitcoin, Blockchain und Kryptoassets“ Es ist für Neueinsteiger und auch für Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet und verständlich geschrieben. 9 x 5 Sterne sprechen für sich.

Hier ist der Bestell-Link zum Buch Bitcoin, Blockchain und Kryptoassets:

http://amzn.to/2tGEBU4

Die Teilnahme an sogenannten „Coin-Talks“, derzeit immer mittwochs um 20.20 Uhr, ist möglich nach kostenloser Registrierung bei der Firma Mineworxx. Einfach auf den Link klicken, Name und Mailadresse angeben, fertig: https://www.mineworxx.com/?p=461941

 

 

 

Gnom oder Elfe?

Gnom oder Elfe

Versager oder Gewinner?

Sicher fragst du dich, was haben ein Gnom und eine Elfe auf diesem Blog zu suchen? Diese beiden Figuren stehen für symbolisch für die Wahrnehmung deiner Leistungen, der Dinge, die tu tust. Kritisierst du dich ständig, oder kannst du dich auch loben?

Schon im Kindergarten geht es los: Der Max kann viel schöner malen, die Marie viel schöner singen. In der Schule geht es weiter, der Anton hat immer eine 2 in Mathe, die Lisa schreibt fast immer eine 1 im Diktat. Du hingegen hast kein Talent zum Malen, du kannst nicht besonders gut singen, in Mathe stehst du auf einer 4 und in jedem Diktat wimmelt es von Fehlern.

Mit der Zeit manifestiert sich in deinem Gehirn, ich kann nichts, in bin ein Versager, ein Looser. Dass du eine Gabe hast, anderen Kindern zuzuhören, dass jeder zu dir kommt, wenn er ein Problem hat, dass dich alle einstimmig zum Klassensprecher gewählt haben, dass du sehr gut vermitteln kannst zwischen deinen Mitschülern und deinen Lehrern, dass du technisch begabt bist und alles reparieren kannst, das siehst du nicht. Du siehst nur das, was du NICHT kannst.

Der Gnom und die Elfe

Bist du dir darüber schon einmal bewusst geworden? Stell dir bildlich vor, auf deiner linken Schulter sitzt ein kleiner hässlicher Gnom. Er redet dir den ganzen Tag lang ein, dass du dies und das nicht kannst, schon wieder eine Mathearbeit verbockt hast, dass dein bester Freund Klassenbester ist und du ein Nichts bist. Wenn du diesem Gnom genug Gehör schenkst, wirst du ihm glauben und dir immer mehr einreden, dass er recht hat.

Glücklicherweise hast du aber zwei Schultern. Auf deiner rechten Schulter sitzt eine liebliche hübsche kleine Elfe, die dich anerkennt und dich für jeden kleinen Schritt lobt, auch für Dinge, die nicht benotet werden, wie z.B. deine Hilfsbereitschaft, dafür dass du deiner Mutter den Müll runtergetragen hast.

Es liegt allein an dir zu entscheiden, wem du mehr zuhörst, wem du mehr Raum gibst in deinem Leben.

Was haben Gnom und Elfe mit deinem Business zu tun?

Auf das Thema Network-Marketing, Direktvertrieb, Empfehlungs-Marketing bezogen ist es oft so, dass du auf andere schaust, die vielleicht schneller erfolgreich sind als du, obwohl sie nach dir angefangen haben. Sie gewinnen Kunden und Interessenten am laufenden Band, während du dich abmühst und kaum erfolgreich bist. Dann kritisiert deine Sponsorin dich vielleicht noch für dein Vorgehen und die Folge ist, dass dein Gnom auf der linken Schulter an Übermacht gewinnt und dich immer mehr runterzieht.

Lass das nicht zu! Du hattest ja einen Grund, dich bei deiner Firma als Vertriebspartner anzumelden. Du sprichst mit Freunden, Kollegen, Nachbarn, persönlich oder am Telefon. Auch wenn sie Nein sagen, du bist die ersten Schritte gegangen. Vielleicht waren deine Gespräche noch holperig, aber es spielt keine Rolle. Konntest du sofort Fahrrad fahren als Kind, oder musstest du es damals auch erst mühsam erlernen? Obwohl du mehrfach hingefallen bist und dir die Knie aufgeschürft hast, hast du nie aufgegeben und hast es immer weiter probiert, bis du ganz stolz zum ersten Mal 20 m fahren konntest, ohne hinzufallen

Genau so verhält es sich jetzt in deinem Business. Wenn du nach dem ersten „Hinfallen“ nur auf deinen Gnom hörst, der dir einredet, du kannst das sowieso nicht, du wirst auf jeden Fall scheitern, dann wirst du dich entmutigen  lassen und im schlimmsten Fall gleich wieder aufgaben.

Hörst du hingegen auf die kleine Elfe, die dir auf die Schulter klopft, dich anstrahlt und sagt: „Mensch toll dass du heute drei Anrufe getätigt hast, obwohl du soviel Angst davor hattest. Auch wenn keiner sofort zugesagt oder Interesse gezeigt hat, das spielt keine Rolle, du hast es getan, und dafür zolle ich dir ein großes Lob. Mach weiter so, immer weiter!“ Wie wirst du dich fühlen? Du wirst strahlen, den Telefonhörer in die Hand nehmen und gleich die nächsten drei Anrufe tätigen.

Die Entscheidung, ob du mehr auf den boshaften, hässlichen Gnom oder mehr auf die liebliche hübsche Elfe hörst, liegt ganz bei Dir. Deine Einstellung dazu wird letztendlich über Erfolg und Misserfolg entscheiden.

 

 

 

Du suchst Unterstützung beim Teamaufbau, bei der Kundenansprache und willst lernen wie das geht? Für einen Monatsbeitrag von nur 37 € kannst du hier an täglichen Online-Live-Schulungen teilnehmen.

Negative und positive Hypothesen/Vermutungen

Vermutungen/Hypothesen

Welche Vermutungen stellst du an?

Bist du jemand, der eher negative oder eher positive Hypothesen/Vermutungen anstellt? Sicher kennst du die Situation. Auf dem Flur morgens kommt dir dein Chef entgegen. Du grüßt ihn freundlich, doch er brummelt nur kurz etwas in seinen (nicht vorhandenen oder vorhandenen) Bart, schaut dich nicht mal richtig an und läuft an dir vorbei. Dein erster Gedanke: „Was hat der bloß? Habe ich etwas falsch gemacht?“ Den ganzen restlichen Tag machst du dir Gedanken und überlegst, warum dein Chef heute morgen so muffelig zu dir war. Selbst beim Einschlafen bereitet dir diese Frage immer noch Kopfzerbrechen.

Was du nicht weißt bzw. was dir vermutlich nicht bewusst ist, meistens haben die Reaktionen anderer Menschen mit dir überhaupt nichts zu tun. Wirklich gar nichts. Wir Menschen sind nur meist so selbst bezogen, dass wir alles auf uns deuten. Dabei hatte der Chef einfach nur starkes Sodbrennen!

Hypothesen umkehren

Deswegen achte darauf, welche Hypothesen du aufstellst. Im oben geschilderten Beispiel, welche Vermutung wirst du haben?  Mein Chef kann mich nicht leiden, vielleicht will er mich loswerden….. Die meisten Menschen neigen extrem dazu, negative Hypothesen aufzustellen. Unser Denken wird von Fragen geleitet, welchen Suchauftrag gibst du Gehirn? Du wirst immer grundsätzlich immer recht haben mit deinen Vermutungen und das Gehirn wird anfangen, die Beweise für die negative Hypothese auszufiltern und es werden sich IMMER Beweise finden, dass du recht hattest.

Statt dessen kannst du deine Vermutungen umkehren in positive Vermutungen wie z.B. „Mein Chef liebt mich. Ich bin die Perle des Unternehmens. Siehst du, er hat gelächelt.“   Wenn du in einer Stadt den nächst gelegen Italiener suchst, gibst du einen entsprechenden Suchauftrag an Google. Genauso kannst du deinem Gehirn einen Suchauftrag geben und durch die Umkehrung der negativen Vermutungen in positive Hypothesen erlangst du mit der Zeit ein anderes Leben.

Ein praktisches Beispiel

Du bist als Partner tätig für eine Firma, die hochwertige Nahrungsergänzung vertreibt. Deine Tante Emma hat gewissen gesundheitliche Probleme und du weißt, dass die Nährstoffe ihre Probleme lindern oder gar beseitigen könnten. Also nimmst du dir vor, Tante Emma anzurufen und ihr von den hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln zu erzählen. Im Vorfeld machst du dir Gedanken, wie sie wohl reagieren wird.

Du gibst also den entsprechenden Suchauftrag an dein Gehirn, fragst es nach der Reaktion deiner Tante. Wenn du nun folgende negative Hypothese aufstellst: „Wenn ich die Tante Emma jetzt anrufe und ihr von den Nährstoffen erzähle, wird sie abwinken und sagen, das ist so neumodisches und überteuertes Zeugs, das wirkt sowieso nicht, und du willst nur Geld damit verdienen.“ Was denkst du, was die Tante Emma sagen wird, wenn du sie mit dieser Erwartung anrufst? Genau, du hast es schon erraten. Sie wird genauso reagieren, wie du es erwartet hast. Sie wird dir unterstellen dass du ihr das Geld aus der Taschen ziehen willst mit völlig überteuerten und unwirksamen Produkten. Du hast deinem Gehirn ja den entsprechenden Suchauftrag gegeben.

Statt dessen könntest du eine andere, positive Vermutung, aufstellen wie z.B.: „Wenn ich die Tante Emma jetzt anrufe und ihr von der Nahrungsergänzung erzähle, wird sie begeistert sein, dass sie diese Informationen von mir bekommt, dass ich ihr die Chance aufzeige,wie sie natürlichen Produkten ihr gesundheitliches Problem lösen könnte.  Sie wird mir dankbar dafür sein, dass ich sie angerufen habe“.  Was wird passieren? Euer Gespräch wird aller Wahrscheinlichkeit nach so oder ähnlich verlaufen. Sie wird offen sein für deine Produkte und sie im besten Falle auch kaufen.

Fazit

Achte bewusst darauf, nicht unentwegt negative Hypothesen aufzustellen, meistens haben die Reaktionen der Menschen nichts mit dir zu tun. Wenn du aufhörst, immer alles gleich auf dich zu beziehen, persönlich zu nehmen, wird vieles im Leben leichter sein.

 

 

Wer eignet sich für Network-Marketing?

Vertriebspartner

Wer eignet sich für das Network-Marketing

Die Frage, wer sich für die Network-Marketing Branche eignet, kann man nicht pauschal beantworten. Eines ist sicher, das, was die meisten Networker potentiellen Interessenten erzählen, nämlich dass jeder geeignet ist, ist absoluter Blödsinn. Theoretisch kann auch jeder, der Beine hat, einen Marathon laufen. Tatsächlich muss man aber gesundheitlich dazu in der Lage ist und vorher entsprechend seinen Körper trainieren.

Beim Network-Marketing verhält es sich nicht viel anders. Nicht jeder Mensch hat die nötigen Voraussetzungen für dieses Business. Theoretisch kommt jeder Mensch zwischen 18 und 99 Jahren in Frage. Bevor ich näher darauf eingehe, warum das Unsinn ist, möchte ich eine kleine Geschichte erzählen. Die Geschichte von Lisa, die Geschichte einer typischen Networker-Karriere.

Die Geschichte von Lisa

Lisa (Name frei erfunden) ist von einer Freundin auf ein Network-Marketing Geschäft angesprochen worden. Lisa hatte noch nie zuvor davon gehört, aber da ihre Freundin so begeistert war von den Produkten und schon ganz gutes Geld verdiente in ihrem Business, ging sie mit ihr zu einer Präsentation. Obwohl sie zuerst etwas skeptisch war und sich fragte, ob sie das auch kann, entschied sie sich schließlich, als Partnerin bei der Firma XY einzusteigen. Lisa bestellte ihre ersten Produkte und fing an, sich eine Kontaktliste sämtlicher Menschen zu erstellen, die sie kannte, die ihr einfielen. So hatte es ihr die Freundin geraten.

Danach fing sie an, alle diese Menschen anzurufen, total begeistert und motiviert. Sie schwärmte ihnen von den wunderbaren Kosmetik-Produkten vor, die Falten mildern, die keine Konservierungsstoffe, sondern nur natürliche Zutaten enthalten. Sie schwärmte weiterhin von den phantastischen Nahrungsergänzungsmitteln, die mehr Energie verleihen und bei vielen Menschen zahlreiche gesundheitlichen Probleme verbessert haben. Und sie erzählte von der interessanten Geschäftsmöglichkeit, mit der man sich nebenbei ein zusätzliches Einkommen aufbauen kann, und wo es nach oben keine Grenzen gibt.

Lisa war sich sicher, dass die meisten ihrer Bekannten und Freunde ihre Begeisterung teilen und Kunden und/oder Geschäftspartner werden. Da hatte sie aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht! Auch wenn ihre Freundin, die ja jetzt ihre Sponsorin war, sie darauf vorbereitet hatte, dass jedes „Nein“ eine Lernerfahrung ist, war sie nach dem 30. Nein total demotiviert und war sich sicher, Network-Marketing funktioniert nicht, nicht bei ihr. Sie gab auf.

Erstelle dir eine Zielgruppe

Damit es dir nicht wie Lisa ergeht, erstelle dir als erstes eine oder mehrere Zielgruppe/n. Eine für deine Produkte und eine für das Business. Wenn du z.B. eine Antifaltencreme verkaufen möchtest, wirst du mit Sicherheit erst Menschen ab 40 oder 50 ansprechen. Erstelle dir ein genaues Bild von deinem Idealkunden. Einem, der sich am wahrscheinlichsten für dein Produkt interessiert und dann auch bereit ist, es zu kaufen. Wenn deine Firma verschiedene Produkte hat, kann es sein, dass du mehrere Zielgruppen erstellen musst. Für das Business kann es wieder eine ganz andere Zielgruppe sein. Bist du beispielsweise 20 Jahre alt, macht es wenig Sinn, Menschen 50+ anzusprechen, denn ihr sprecht nicht eine Sprache.

Das heißt natürlich nicht, dass Menschen über 50 nicht mit dir zusammen arbeiten können. Es geht darum, hauptsächlich die Menschen zu suchen, mit denen du zusammen arbeiten möchtest, die zu dir passen. Denn egal ob du deine Kunden und Partner im warmen Markt, d.h. bei Bekannten und Freunden, oder im kalten Markt, also bei fremden Leuten suchst, wenn du weißt, wer am ehesten in Frage kommt und eine Zielgruppe definiert hast, musst du nicht mehr jeden auf deiner Liste oder jeden x-beliebigen auf der Straße darauf ansprechen. Das erspart dir von vornherein viel Zeit und Frust.

Ich hatte mir übrigens in der Anfangszeit auch nicht konkret Gedanken über eine Zielgruppe gemacht, was das Business angeht. So ging ich einige Male in unserer Stadt los und versuchte mich im Direktkontakten. Die Menschen zogen an mir vorbei, ich war völlig verwirrt. Wen spreche ich an, wer könnte sich dafür interessieren? Bei jedem fand ich einen Grund, ihn nicht anzusprechen. Zu alt, zu jung, zu ungepflegt, zu schick, zu dick, zu dünn, schaut zu grimmig, Partner dabei, es war zum Haare raufen. Meistens ging ich unverrichteter Dinge wieder nach Hause.

Deshalb wünsche ich dir, dass es dir nicht so ergeht, indem du von vornherein dir Gedanken über deinen Idealkunden und deinen Lieblings-Geschäftspartner machst. Viel Glück und Erfolg!

An dieser Stelle noch eine kurze Werbung in eigener Sache. Ich war die erste Zeit im Network-Marketing nicht besonders erfolgreich. Seit ich angefangen habe, alles zu erlernen, was man in diesem Business benötigt, sieht das völlig anders aus.  Sieh dir dieses kostenlose Webinar an, vielleicht ist es auch für DICH die Lösung deiner Probleme: http://goo.gl/CKUrSX

 

Auch du bist ein Gewinner

Erfolgreich

Warum jeder ein Gewinner ist

Kennst du das, du sprichst jemanden auf dein Business an, über die Möglichkeiten, die sich ihm bieten, und dann kommt der Einwand: „Ich kann das nicht, sowas liegt mir nicht, ich kann nicht verkaufen“, er traut es sich nicht zu, ein Gewinner zu sein. Doch was steckt dahinter? Angst, mangelndes Selbstbewusstsein, Zweifel könnten Gründe sein. Dabei hat jeder von uns viel mehr Potential in sich, als er es sich je vorstellen kann.

Du wirst schon als Gewinner geboren, denn du hast das Rennen von Millionen von Spermien gewonnen.

Im Laufe der Kindheit werden deine Träume meist begraben. Du wolltest Astronaut, Prinzessin oder Drachentäter werden. Man hat es dir ausgeredet. Du bist zu klein, das kannst du nicht, das geht eben nicht. Lerne etwas „Anständiges“!

Doch du willst etwas tun, was dir Freude macht, und damit erfolgreich werden. Wobei Erfolg nicht nur mit Reichtum zu tun hat. Vielleicht willst du ein berühmter Sänger oder Maler werden. Jeder von uns hat seine eigene Definition von Erfolg, und jede davon ist richtig und in Ordnung. Deine eigene persönliche Definition ist die, die für dich zählt. Du hast also für dich definiert, was Erfolg bedeutet. Jetzt sind sie wieder da, die Zweifel, du fragst dich, habe ich überhaupt das Zeug dazu, gehöre ich zu den Gewinnern?

Lass dir gesagt sein,  Du bist unbestritten ein Gewinner!!!

Wenn du immer noch daran zweifelst, dann will ich dir 5 Eigenschaften nennen, die erfolgreiche Menschen ausmachen.

1. Du bist motiviert und lernst gerne Neues

Finde heraus, was deine Leidenschaft ist. Was willst du, was treibt dich an, was motiviert dich? Vielleicht weißt du es noch gar nicht genau, doch du spürst, da ist irgend etwas in dir, du fühlst die Leidenschaft und die Motivation, etwas zu bewegen. Wenn du herausgefunden hast, was dieser Drang in dir ist, dann folge ihm. Verspürst du Motivation bei deiner Arbeit? Wenn nicht, denke besser darüber nach, etwas anderes zu tun.

Du bist bereit neue Dinge tun, vieles zu lernen, dich ständig weiterzubilden, Bücher lesen, Videos ansehen und Podcats hören. Du willst genau wissen wie etwas funktioniert und suchst die Antwort, wenn du etwas nicht verstanden hast.

2. Du kannst dich sebst disziplinieren

Kennst du deinen inneren Schweinehund? Ich bin sicher dass auch du immer wieder mit ihm kämpfst. Eigentlich solltest du jetzt den Telefonhörer in die Hand nehmen und 10 Menschen anrufen. Oder du solltest deine Sporttasche packen und ins Fitness-Studio gehen. Die Selbstdisziplin ist in dir, mehr als du denkst, du musst sie dir immer wieder bewusst machen. Aber sei nicht allzu streng mit dir!

3. Du gibst nicht auf

Du gibst nicht auf, auch wenn du an einer Sache gescheitert bist. Im Gegenteil, du denkst darüber nach, welche Fehler du vielleicht gemacht hast, und dann machst du weiter. Im übrigen sind die meisten erfolgreichen Menschen in ihrem Leben ein oder mehrere Male gescheitert. Du machst immer weiter und gehst unbeirrt deinen Weg, auch wenn andere dich versuchen, davon abzuhalten. Sie sind meist nur unbewusst neidisch auf deine Hartnäckigkeit und deine Zielstrebigkeit. Insgeheim bewundert dich sicher der eine oder andere.

4. Du hilfst gerne anderen Menschen

Einer der Hauptgründe, warum du ins Network-Marketing-Geschäft eingestiegen bist, war die Idee, anderen helfen zu können. Das Leben von anderen Menschen zu verbessern. Mit wirksamen Produkten im Bereich Schönheit, Gesundheit oder Abnehmen. Wenn die Menschen erkennen, dass du sie liebst und es deine ehrliche Absicht ist, ihnen zu helfen, werden sie bereitwilliger bei dir kaufen, weil sie dir vertrauen. Das wirkt sich natürlich auf deinen Erfolg aus.

Ein weiterer Grund, anderen zu helfen, ist die Geschäftsmöglichkeit. Die Möglichkeit, dass sie sich ein Nebeneinkommen erschaffen oder gar ihr Leben komplett verändern können, indem sie soviel verdienen, dass sie über ihre Zeit frei entscheiden und finanziell unabhängig sein können. Wenn du deinen Partnern hilfst, erfolgreich zu werden, wirst auch du erfolgreich sein. Dazu braucht es Geduld, Stärke und Einfühlungsvermögen.

5. Du bist selbstbewusst

Die Menschen um dich herum nehmen es wahr, wenn du Selbstbewusstsein ausstrahlst.  Es ist sehr wichtig, dass du an dich selbst glaubst, nur dann wirst du großartige Dinge erreichen. Ein gesunder Egoismus ist in Ordnung, manchmal sogar wichtig. Aber achte darauf, dass du aber nicht arrogant bist oder wirkst.

Wenn es dir an Selbstbewusstsein mangelt, dann musst du an dir arbeiten, es dir erarbeiten. Das geht, ich habe mir am Anfang meiner Selbständigkeit erst einmal nicht soviel zugetraut. Doch ich habe Bücher gelesen, Seminare besucht und mich mit gleichgesinnten Freunden abgegeben. Der Idealfall ist ein/e Sponsor/in oder Mentor/in, der/die dich an die Hand nimmt und dir den Rücken stärkt. Sobald sich die ersten Erfolge einstellen, wirst du nur so strotzen vor Selbstbewusstsein.

Glauben an die eigene Kraft

 

Sicher gibt es noch mehr Punkte, die dich als Gewinner auszeichnen. Wichtig ist, bleib dran, gib niemals auf. Und vor allem, höre niemals auf zu träumen!

Noch ein Tipp in eigener Sache: Wenn du dein Leben nachhaltig verändern, dein Selbstbewusstsein stärken und dich täglich motivieren möchtest, kann ich dir dieses 3-Jahres-Programm empfehlen. Aber Vorsicht! Du wirst nie mehr der sein, der du warst. Du wirst besser sein. Alle werden dich lieben ! Dank der Black-Box

 

 

 

Wie schaffst du die tägliche Motivation?

Motivation

Wie beginnst du deinen Tag?

Kennst du das? An manchen Tagen wachst du morgens auf, du hast schlecht geschlafen, draußen ist es grau und kalt. Du möchtest am liebsten die Bettdecke über den Kopf ziehen und dich den ganzen Tag darunter verstecken. Irgendwann kämpfst du dich aus dem Bett, doch du hast keine Energie, keine Begeisterung, und willst am besten gar nichts tun. Du hast keinen Bock, null Motivation, irgendwelche Höchstleistungen zu erbringen. Doch gerade jetzt, in so einem Moment, solltest du handeln und mit Selbstvertrauen auf dein Ziel zugehen.

Wie du es schaffst, dich täglich neu zu motivieren

An solch einem Tag ist es besonders wichtig, deine persönliche Stimmung wieder zu heben. Mit Motivationstipps aus Büchern, Audios oder Videos. Hole dir am besten jeden Tag auf diese Weise positive Gedanken und lass dich inspirieren. Du hebst deine positive Denkweise, wenn du dich auf positive Gedanken konzentrierst. Durch regelmäßiges Hören verankerst du die positiven Grundsätze dauerhaft in deinem Unterbewusstsein, und auf das kommt es hauptsächlich an. Dein Unterbewusstsein bestimmt dein Verhalten, nicht dein reales Denken. Deshalb ist es wichtig, dass du dich regelmäßig mit anregenden Gedanken aufzumunterst und so deine Stimmung anhebst. Nimm dir vor, jeden Tag in deinem Leben zu dem Besten zu machen. Ganz egal, ob draußen schlechtes Wetter ist oder ob es mir persönlich gerade nicht so gut geht.

Eine nachhaltige Sache ist es auch, den Tag mit täglich 2 Minuten Powergesten zu beginnen. Schrei durch die Wohnung, feiere dich selbst, klopf dir auf die Brust und anerkenne dich für das, was du am Vortag, in der Vergangenheit, erreicht hast. Diese Powergesten verändern ganz viel in deinem Körper und lassen dich langfristig zur Höchstform auflaufen.

Was bedeutet eigentlich das Wort Motivation?

Was bedeutet das Wort Motivation tatsächlich? Das Wort Motivation hat tatsächlich hat viele Bedeutungen. Auf jeden Fall steht in jeder Motivation die Herausforderung zu erkennen, was du in deinem Leben verbessern willst. Mit der grundsätzlichen Entscheidung, dein Bestes zu geben. Passt dein bestes Tun zu dieser Entscheidung? Wenn du dir über diesen Punkt klar bzw. einig bist, gehst du mit großer Begeisterung durch den Tag und meisterst auch schwierige Situationen.

Das ist nicht nur auf den Job, dein Unternehmen bezogen. Auch in täglichen anderen kleinen Dingen kann man sich immer wieder motivieren. Den Haushalt organisieren und in Schuss halten, Kinder erziehen, einen Angehörigen pflegen, den Garten bewirtschaften, sind einige Beispiele Manchmal denkst du, warum soll ich dies oder das jetzt tun, du denkst ,es liegt dir nicht oder du kannst es nicht und versuchst es zu vermeiden, soweit es geht. Es gibt immer Dinge im Leben, die einem nicht einfach von der Hand gehen, das geht jedem von uns so.

Wenn du aber siehst, dass es anderen genauso geht, motiviert dich das, auch ungeliebte Dinge zu tun. Es hilft dir auch meistens, dich an etwas zu erinnern, was du in der Vergangenheit geschafft hast.  Wie hast du dich damals gefühlt, in dieser Situation? Du kommst aus dem Denken heraus, du fühlst es förmlich, und bekommst ein Lächeln ins Gesicht. Dann sagst du dir, ich habe es damals schon geschafft, jetzt schaffe es jetzt wieder. Das ist der wohl wichtigste Schritt zur Motivation. Dein Kopf sagt oftmals einfach, ich will das und ich tue das, aber genauso einfach sagt er wieder: „Hör auf“. Ruf dir  deshalb die Gefühle wieder in Erinnerung, die du wieder erleben willst. Das ist die beste Motivation, auch dann wenn es schwer wird, oder gerade dann.

Gib dein Bestes im Business

Bereits morgens fängt es an.  Was erwartet dich heute,  was willst du heute erreichen und wie gehst du genau vor. Im Network-Marketing, im Vertrieb oder Verkauf hast du immer Kontakt zu anderen Menschen. Es macht Spaß, mit hochmotivierten Menschen zusammen zu arbeiten. Betreibst du deinen Job mit Leidenschaft?

Wenn du dein Ziel bzw. kleine Zwischenziele erreicht hast, ist das nicht ein gutes Gefühl? Es ist sehr wichtig, dein Ziel, deine Etappenziele kennen und sie zu visualisieren. Hänge dir zuhause Zettel auf nicht nur mit der Abbildung deines Traumautos oder deines Traumhauses, sondern auch mit dem Zeitpunkt, wann das Auto oder das Haus, da sein soll. Wann genau du dieses Ziel erreicht haben willst.

Wenn du mal keine Lust hast zu arbeiten, schau auf den Zettel. Wenn du ein Nein bekommen hast, schau auf den Zettel. Der nächste Anruf wird ein Ja nach dem Nein sein und dann bist du deinem Ziel wieder einen Schritt näher gekommen.

Kleine und große Ziele erreichen

Sag dir immer wieder, ich will, ich kann und ich werde. Höre auf, Entschuldigungen in äußeren Begebenheiten zu suchen. Es geht nur um eine einzige Person, um dich selbst. Erkenne aber auch deine Grenzen und akzeptiere sie. Setze dir kleine Ziele und freue dich, wenn du sie erreicht hast, denn alles braucht seine Zeit. Nun bist du auch bereit, die großen Ziele zu erreichen.

Wenn du die großen Ziele erreicht hast, wird es noch mehr Motivation bei dir auslösen. Jetzt geht noch mehr, du willst noch weiter. Ich weiß es aus eigener Erfahrung, sich immer wieder zu motivation und die gesteckten Ziele zu erreichen, ist nicht immer leicht. Das Leben ist generell nicht immer leicht. Ich bin der festen Überzeugung, dass man nahezu alles erreichen kann, was man will. Letztendlich entscheidest du in deinem Kopf, ob es geht oder nicht. Und du musst bereit sein, über Grenzen hinauszugehen.

Kleiner Tipp am Schluss: Für deine tägliche Motivationen kannst du dich kostenlos hier registrieren, unter dem Punkt Gratis-Produkte findest du viele Wakeup-Calls, die dich in deinem Business weiterbringen: https://goo.gl/ZzT3a2.

Mehrere Unternehmen – mehr Erfolg?

Bauchladen

Veränderungen im Network-Marketing Geschäft

Network-Marketing Unternehmen gibt es schon mindestens seit den 50-er Jahren. Früher hat man seine Partner und Kunden durch Direktansprache von Freunden, Familienmitgliedern oder auch durch Kaltkontakte gewonnen. Das ist auch heute noch eine wichtige Vorgehensweise. Durch das Internet ist es jedoch einfacher geworden, mehr Menschen zu erreichen und sie auf diesem Wege anzusprechen. Die ersten bekannten Firmen im Direktvertrieb waren z.B. Tupper, Lifeplus oder Amway. Man ist bei einer Firma als Vertriebspartner eingestiegen und die meisten Menschen haben sich viele Jahre für eine einzige Firma engagiert.

Doch durch das Internet kamen immer mehr Network-Marketing Firmen auf den Markt. Kryptowährungen, Reveshare-Programme, Forex-Trading Partnerprogramme, Preisvergleichsseiten, Crowdfunding und vieles mehr. Die Verwirrung wird immer größer. Wo soll ich mich registrieren, bei welchem Unternehmen wirklich engagieren, eine Downline aufbauen? Bei vielen Seiten kann man sich erst einmal kostenlos registrieren und so ist es keine Seltenheit, dass manche Menschen bei 20 oder noch viel mehr Plattformen eingeschrieben sind.

Ein oder mehrere Unternehmen?

Doch die Frage ist, verliert man nicht den Überblick? Wenn es nur um das Investieren und Vermehren von Geld geht, ist es sicher in Ordnung, wenn man sein Geld streut, damit man keine größeren Verluste erleidet, falls eine Plattform in Schieflage gerät. Wenn du aber Partner aufbauen möchtest,  die sich wiederum duplizieren, stellt sich die Frage, ob man sich dafür nicht besser für EIN Unternehmen entscheidet.

Viele posten ihre Geschäfte in ihrer Chronik. Was sollen denn Interessenten denken, wenn für viele Unternehmen geworben wird? Sie sind aller Wahrscheinlichkeit nach verunsichert und steigen nirgends mit ein, denn sie wissen nicht, wofür du wirklich stehst. Es ist so, als ob du einen Bauchladen hast, in den du verschiedene Artikel anbietest.

Teamaufbau bedeutet Menschen zu führen, sie auszubilden, sie zu unterstützen und ihnen beizubringen wie auch sie erfolgreich werden, indem sie duplizieren. Nur wenn du ein begeistertes Team hast, das hinter dir steht, entsteht wirklich Momentum.

Mehrere Unternehmen, mehr Erfolg?

Abgesehen davon gibt es Firmen, die ihren Vertriebspartnern untersagen, für andere Firmen tätig zu sein. Ob das angebracht ist, mag dahingestellt sein. Sinn und Zweck hinter diesem Verbot ist der Wunsch dieser Firmen, dass nur die eigenen Produkte empfohlen und vertrieben werden. Wenn die Unternehmen ihre Arbeitsbedingungen verbessern, ihre Partner optimal ausbilden und attraktive Verdienstmöglichkeiten bieten, ist der Wunsch nach einem oder gar mehreren weiteren Unternehmen gar nicht gegeben.

In erster Linie ist Network-Marketing ein Geschäft, bei dem man es mit Menschen zu tun hat. Mit Teampartnern, Kunden und Interessenten. Wenn man bei mehreren Firmen eingeschrieben ist, verliert man seinen Fokus. Somit kann ich ganz der Meinung, mehrere Unternehmen bedeuten nicht automatisch mehr Erfolg.

PS. Falls du noch auf Suche bist nach einem deutschen Top-Unternehmen, sieh dir folgendes Webinar an: http://goo.gl/Juydb2

 

Meine zweite 90 Tage Challenge

Vertragsunterzeichnung 90 Tage Challenge

Warum eine zweite 90 Tage Challenge?

Anfang Juni bis Anfang September 2016 hatte ich meine erste 90 Tage Challenge durchgezogen. Natürlich ging es bei dieser Challenge auch darum, die gesetzten finanziellen Ziele zu erreichen. In erster Linie war es aber ein Lernen, Dinge anders zu tun, mich weiter zu entwickeln. Das Ergebnis der letzten Challenge war für mich sehr zufriedenstellend, in jeglicher Hinsicht. Ich arbeitete auch danach zunächst genauso weiter, doch dann kam der Umzug eines meiner Geschwister und damit auch seiner Firma, für die ich die Buchhaltung erledigte,  ins Ausland dazu.

Die Vor- und Nachbereitungen kosteten viel Zeit, aber wie das so ist mit Familie, man ist füreinander da und hilft. Danach war ich ziemlich ausgelaugt und habe mir im letzten Monat, also im Dezember 2016, etwas Ruhe gegönnt, zwangsläufig, da ich immer meinte meine Erkältung  ignorieren zu können. Sie hat sich durchgesetzt und ich habe schließlich nachgegeben und einen Gang runter geschaltet. In dieser Zeit fehlte mir der rote Faden. Eine zweite 90 Tage Challenge ist angesagt, auf höherem Niveau, denn durch die Ausbildung und das Training verfüge ich über mehr Erfahrung und mehr Wissen.

Wie geht es weiter?

Bei unserem ersten Gruppentraining am 4. Januar 2017 hat uns unsere Mentorin voll motiviert und uns nochmal klar gemacht, dass man bereit sein muss alles zu geben, die Extrameile zu gehen, wenn man wirklich Erfolg haben will. Am Tag danach habe ich mir erneut den Vertrag für die 90 Tage Challenge ausgedruckt und in den folgenden Tagen mir über die Zielsetzung Gedanken gemacht und einen Businessplan erstellt, so gut es ging. Ich hasse Zahlen in diesem Zusammenhang!!

Am Sonntag darauf, bei einem außerplanmäßgen Telefontraining mit unserer Mentorin, habe ich meinen Vertrag unterschrieben und gleich noch von ihr und meinem Buddy Bernhard unterschreiben lassen. So sehe ich mich nochmal mehr verpflichtet, den Vertrag, den ich nur mit mir alleine schließe, einzuhalten. Während es in den meisten Challenges darum geht, mehr zu tun, mehr zu geben wie vorher, geht es hier darum, Dinge anders zu tun. Durch das Internet ist das Network-Marketing Business komplett verändert worden. Dinge, die seit 30 Jahren gelehrt wurden, funktionieren heute nicht mehr gleich wie früher.

Heute kann ich Teampartner über die sozialen Medien und über Online-Marketing generieren. Natürlich wird die gute alte Telefon-Liste nie komplett „aus der Mode“ kommen und auch die Direktansprache ist für viele noch immer aktuell. Spricht man mit Networkern, sind die meisten, schätzungsweise 90 %, nicht besonders glücklich und erfolgreich damit, fremde Mensch auf der Straße auf das Business oder die Produkte anzusprechen.

Wie läuft so eine 90 Tage Challenge ab?

In unserem Trainingscenter gibt es einen genauen Plan, was ich Woche für Woche erledigen sollte und kann. Wenn Fragen auftauchen, stelle ich sie einfach in die Whatsapp Gruppe, die Antwort lässt meist nur wenige Minuten auf sich warten. Mit so einem Team, dass sich gegenseitig unterstützt, und einem Erfolgscoach, einer Mentorin, die ihr Handwerk beherrscht, habe ich maximale Unterstützung.  Coach und Networker-Ausbilder nennen sich viele, längst nicht alle haben bewiesen, dass sie selbst wirklich erfolgreich im Network sind. Mein Coach hat das schon zu Genüge!

Zu Beginn der Challenge habe ich mir einen Buddy gesucht, d.h. mit einer Person aus unserem Team tausche ich mich täglich aus. Was habe ich heute vor, was habe ich von gestern erledigt. Warum hat etwas nicht funktioniert, warum hat es funktioniert? Es geht nicht darum, dass mich mein Buddy dann maßregelt, wenn ich schlampern würde oder meine täglichen To do’s nicht erledige. Es ist eine Kontrolle für mich selber und ganz ehrlich, ich käme mir blöd vor wenn ich am 3. Tag immer noch sagen müsste, ich habe das und das nicht geschafft. Ein wichtiger Sinn der Challenge ist ja, den Fokus gezielt auf die Dinge zu richten, die man sich jeden Tag vornimmt. Dinge, die zielführend sind und die gewünschten Ergebnisse bringen.

Meine 90 Tage Challenge im privaten Bereich

Da sich meine Nebentätigkeit als Bürokraft durch den Wegzug erledigt hat, kann ich mich in Vollzeit der 90 Tage Challenge widmen und meine ganze Energie in dieses Projekt legen. Ich weiß, dass diese 90 Tage mein Business auf ein neues Level heben werden und ich bin bereit, alles dafür zu geben. Trotzdem will ich dieses Jahr etwas mehr an mich denken, an Gesundheit, Freizeit, Spaß und Lebensfreude.

Einen wichtigen Schritt habe ich bereits Ende November 2016 getan, mit der Anmeldung im Fitness-Studio. Wie heißt es so schön, in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist. Zusätzlich habe ich mir weiter vorgenommen, jeden Tag eine halbe Stunde an die frische Luft zu gehen. Für gute Laune und Motivation mache ich morgens 2 Minuten Powergesten nach fetziger Musik.

Ich werde in dieser 90 Tage Challenge nicht wie beim letzten Mal jede einzelne Woche reflektieren. Ich werde aber ab und zu einen Blogartikel schreiben und/oder ein Video drehen, es ist für mich ja immens wichtig meine To do’s immer wieder zu reflektieren und zu überprüfen, ob sie zu dem gewünschten Ergebnis geführt haben. Wenn nicht, waren es die falschen To do’s und ich muss überlegen, was ich wie verändern muss.

Am Ende wünsche ich mir selbst eine erfolgreiche Challenge, viele spannende Stunden, Trainings und Gespräche mit tollen Menschen.

Und als allerletztes noch ein Ziel was die Gesundheit angeht, ich möchte am Ende 5 Kilo weniger wiegen. Let’s go!!!

Stop! Als allerallerletztes noch der Hinweis, wenn du mehr über die Challenge wissen willst (werde öfter mal danach gefragt), klick hier: http://goo.gl/CKUrSX

Freundschaften pflegen bedeutet Arbeit

Freundschaften

Wie komme ich auf das Thema Freundschaften pflegen?

Im Frühjahr hatte ich ein Erlebnis, das mich veranlasst, diesen Beitrag zu schreiben zum Thema Freundschaft. Mit einer Bekannten machte ich einen Spaziergang über „mein“ Bergle hinter dem Wohnhaus. Sie fragte mich, ob ich einen gewissen Herrn XY aus meinem Ort kennen würde. Seine Frau war wohl vor einiger Zeit verstorben und sie wollte diesem Herrn schon lange einen Besuch abstatten um zu sehen, wie es ihm geht. Der Name des Herrn sagte mir nichts, sie konnte jedoch beschreiben wo er etwa wohnt und wir beschlossen, auf dem Rückweg in der besagten Straße einfach nach den Klingelschildern zu sehen. Dabei kamen wir am Friedhof vorbei und sie äußerte den Wunsch, das Grab der verstorbenen Ehefrau zu besuchen. Read more