Durchstarter 50+

Mut zur Veränderung

Gnom oder Elfe

3. April 2017
von gabrielathomczyk
Keine Kommentare

Gnom oder Elfe?

Versager oder Gewinner?

Sicher fragst du dich, was haben ein Gnom und eine Elfe auf diesem Blog zu suchen? Diese beiden Figuren stehen für symbolisch für die Wahrnehmung deiner Leistungen, der Dinge, die tu tust. Kritisierst du dich ständig, oder kannst du dich auch loben?

Schon im Kindergarten geht es los: Der Max kann viel schöner malen, die Marie viel schöner singen. In der Schule geht es weiter, der Anton hat immer eine 2 in Mathe, die Lisa schreibt fast immer eine 1 im Diktat. Du hingegen hast kein Talent zum Malen, du kannst nicht besonders gut singen, in Mathe stehst du auf einer 4 und in jedem Diktat wimmelt es von Fehlern.

Mit der Zeit manifestiert sich in deinem Gehirn, ich kann nichts, in bin ein Versager, ein Looser. Dass du eine Gabe hast, anderen Kindern zuzuhören, dass jeder zu dir kommt, wenn er ein Problem hat, dass dich alle einstimmig zum Klassensprecher gewählt haben, dass du sehr gut vermitteln kannst zwischen deinen Mitschülern und deinen Lehrern, dass du technisch begabt bist und alles reparieren kannst, das siehst du nicht. Du siehst nur das, was du NICHT kannst.

Der Gnom und die Elfe

Bist du dir darüber schon einmal bewusst geworden? Stell dir bildlich vor, auf deiner linken Schulter sitzt ein kleiner hässlicher Gnom. Er redet dir den ganzen Tag lang ein, dass du dies und das nicht kannst, schon wieder eine Mathearbeit verbockt hast, dass dein bester Freund Klassenbester ist und du ein Nichts bist. Wenn du diesem Gnom genug Gehör schenkst, wirst du ihm glauben und dir immer mehr einreden, dass er recht hat.

Glücklicherweise hast du aber zwei Schultern. Auf deiner rechten Schulter sitzt eine liebliche hübsche kleine Elfe, die dich anerkennt und dich für jeden kleinen Schritt lobt, auch für Dinge, die nicht benotet werden, wie z.B. deine Hilfsbereitschaft, dafür dass du deiner Mutter den Müll runtergetragen hast.

Es liegt allein an dir zu entscheiden, wem du mehr zuhörst, wem du mehr Raum gibst in deinem Leben.

Was haben Gnom und Elfe mit deinem Business zu tun?

Auf das Thema Network-Marketing, Direktvertrieb, Empfehlungs-Marketing bezogen ist es oft so, dass du auf andere schaust, die vielleicht schneller erfolgreich sind als du, obwohl sie nach dir angefangen haben. Sie gewinnen Kunden und Interessenten am laufenden Band, während du dich abmühst und kaum erfolgreich bist. Dann kritisiert deine Sponsorin dich vielleicht noch für dein Vorgehen und die Folge ist, dass dein Gnom auf der linken Schulter an Übermacht gewinnt und dich immer mehr runterzieht.

Lass das nicht zu! Du hattest ja einen Grund, dich bei deiner Firma als Vertriebspartner anzumelden. Du sprichst mit Freunden, Kollegen, Nachbarn, persönlich oder am Telefon. Auch wenn sie Nein sagen, du bist die ersten Schritte gegangen. Vielleicht waren deine Gespräche noch holperig, aber es spielt keine Rolle. Konntest du sofort Fahrrad fahren als Kind, oder musstest du es damals auch erst mühsam erlernen? Obwohl du mehrfach hingefallen bist und dir die Knie aufgeschürft hast, hast du nie aufgegeben und hast es immer weiter probiert, bis du ganz stolz zum ersten Mal 20 m fahren konntest, ohne hinzufallen

Genau so verhält es sich jetzt in deinem Business. Wenn du nach dem ersten „Hinfallen“ nur auf deinen Gnom hörst, der dir einredet, du kannst das sowieso nicht, du wirst auf jeden Fall scheitern, dann wirst du dich entmutigen  lassen und im schlimmsten Fall gleich wieder aufgaben.

Hörst du hingegen auf die kleine Elfe, die dir auf die Schulter klopft, dich anstrahlt und sagt: „Mensch toll dass du heute drei Anrufe getätigt hast, obwohl du soviel Angst davor hattest. Auch wenn keiner sofort zugesagt oder Interesse gezeigt hat, das spielt keine Rolle, du hast es getan, und dafür zolle ich dir ein großes Lob. Mach weiter so, immer weiter!“ Wie wirst du dich fühlen? Du wirst strahlen, den Telefonhörer in die Hand nehmen und gleich die nächsten drei Anrufe tätigen.

Die Entscheidung, ob du mehr auf den boshaften, hässlichen Gnom oder mehr auf die liebliche hübsche Elfe hörst, liegt ganz bei Dir. Deine Einstellung dazu wird letztendlich über Erfolg und Misserfolg entscheiden.

 

 

 

Du suchst Unterstützung beim Teamaufbau, bei der Kundenansprache und willst lernen wie das geht? Für einen Monatsbeitrag von nur 37 € kannst du hier an täglichen Online-Live-Schulungen teilnehmen.

Vermutungen/Hypothesen

27. Februar 2017
von gabrielathomczyk
Keine Kommentare

Negative und positive Hypothesen/Vermutungen

Welche Vermutungen stellst du an?

Bist du jemand, der eher negative oder eher positive Hypothesen/Vermutungen anstellt? Sicher kennst du die Situation. Auf dem Flur morgens kommt dir dein Chef entgegen. Du grüßt ihn freundlich, doch er brummelt nur kurz etwas in seinen (nicht vorhandenen oder vorhandenen) Bart, schaut dich nicht mal richtig an und läuft an dir vorbei. Dein erster Gedanke: „Was hat der bloß? Habe ich etwas falsch gemacht?“ Den ganzen restlichen Tag machst du dir Gedanken und überlegst, warum dein Chef heute morgen so muffelig zu dir war. Selbst beim Einschlafen bereitet dir diese Frage immer noch Kopfzerbrechen.

Was du nicht weißt bzw. was dir vermutlich nicht bewusst ist, meistens haben die Reaktionen anderer Menschen mit dir überhaupt nichts zu tun. Wirklich gar nichts. Wir Menschen sind nur meist so selbst bezogen, dass wir alles auf uns deuten. Dabei hatte der Chef einfach nur starkes Sodbrennen!

Hypothesen umkehren

Deswegen achte darauf, welche Hypothesen du aufstellst. Im oben geschilderten Beispiel, welche Vermutung wirst du haben?  Mein Chef kann mich nicht leiden, vielleicht will er mich loswerden….. Die meisten Menschen neigen extrem dazu, negative Hypothesen aufzustellen. Unser Denken wird von Fragen geleitet, welchen Suchauftrag gibst du Gehirn? Du wirst immer grundsätzlich immer recht haben mit deinen Vermutungen und das Gehirn wird anfangen, die Beweise für die negative Hypothese auszufiltern und es werden sich IMMER Beweise finden, dass du recht hattest.

Statt dessen kannst du deine Vermutungen umkehren in positive Vermutungen wie z.B. „Mein Chef liebt mich. Ich bin die Perle des Unternehmens. Siehst du, er hat gelächelt.“   Wenn du in einer Stadt den nächst gelegen Italiener suchst, gibst du einen entsprechenden Suchauftrag an Google. Genauso kannst du deinem Gehirn einen Suchauftrag geben und durch die Umkehrung der negativen Vermutungen in positive Hypothesen erlangst du mit der Zeit ein anderes Leben.

Ein praktisches Beispiel

Du bist als Partner tätig für eine Firma, die hochwertige Nahrungsergänzung vertreibt. Deine Tante Emma hat gewissen gesundheitliche Probleme und du weißt, dass die Nährstoffe ihre Probleme lindern oder gar beseitigen könnten. Also nimmst du dir vor, Tante Emma anzurufen und ihr von den hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln zu erzählen. Im Vorfeld machst du dir Gedanken, wie sie wohl reagieren wird.

Du gibst also den entsprechenden Suchauftrag an dein Gehirn, fragst es nach der Reaktion deiner Tante. Wenn du nun folgende negative Hypothese aufstellst: „Wenn ich die Tante Emma jetzt anrufe und ihr von den Nährstoffen erzähle, wird sie abwinken und sagen, das ist so neumodisches und überteuertes Zeugs, das wirkt sowieso nicht, und du willst nur Geld damit verdienen.“ Was denkst du, was die Tante Emma sagen wird, wenn du sie mit dieser Erwartung anrufst? Genau, du hast es schon erraten. Sie wird genauso reagieren, wie du es erwartet hast. Sie wird dir unterstellen dass du ihr das Geld aus der Taschen ziehen willst mit völlig überteuerten und unwirksamen Produkten. Du hast deinem Gehirn ja den entsprechenden Suchauftrag gegeben.

Statt dessen könntest du eine andere, positive Vermutung, aufstellen wie z.B.: „Wenn ich die Tante Emma jetzt anrufe und ihr von der Nahrungsergänzung erzähle, wird sie begeistert sein, dass sie diese Informationen von mir bekommt, dass ich ihr die Chance aufzeige,wie sie natürlichen Produkten ihr gesundheitliches Problem lösen könnte.  Sie wird mir dankbar dafür sein, dass ich sie angerufen habe“.  Was wird passieren? Euer Gespräch wird aller Wahrscheinlichkeit nach so oder ähnlich verlaufen. Sie wird offen sein für deine Produkte und sie im besten Falle auch kaufen.

Fazit

Achte bewusst darauf, nicht unentwegt negative Hypothesen aufzustellen, meistens haben die Reaktionen der Menschen nichts mit dir zu tun. Wenn du aufhörst, immer alles gleich auf dich zu beziehen, persönlich zu nehmen, wird vieles im Leben leichter sein.

 

 

Vertriebspartner

9. Februar 2017
von gabrielathomczyk
Keine Kommentare

Wer eignet sich für Network-Marketing?

Wer eignet sich für das Network-Marketing

Die Frage, wer sich für die Network-Marketing Branche eignet, kann man nicht pauschal beantworten. Eines ist sicher, das, was die meisten Networker potentiellen Interessenten erzählen, nämlich dass jeder geeignet ist, ist absoluter Blödsinn. Theoretisch kann auch jeder, der Beine hat, einen Marathon laufen. Tatsächlich muss man aber gesundheitlich dazu in der Lage ist und vorher entsprechend seinen Körper trainieren.

Beim Network-Marketing verhält es sich nicht viel anders. Nicht jeder Mensch hat die nötigen Voraussetzungen für dieses Business. Theoretisch kommt jeder Mensch zwischen 18 und 99 Jahren in Frage. Bevor ich näher darauf eingehe, warum das Unsinn ist, möchte ich eine kleine Geschichte erzählen. Die Geschichte von Lisa, die Geschichte einer typischen Networker-Karriere.

Die Geschichte von Lisa

Lisa (Name frei erfunden) ist von einer Freundin auf ein Network-Marketing Geschäft angesprochen worden. Lisa hatte noch nie zuvor davon gehört, aber da ihre Freundin so begeistert war von den Produkten und schon ganz gutes Geld verdiente in ihrem Business, ging sie mit ihr zu einer Präsentation. Obwohl sie zuerst etwas skeptisch war und sich fragte, ob sie das auch kann, entschied sie sich schließlich, als Partnerin bei der Firma XY einzusteigen. Lisa bestellte ihre ersten Produkte und fing an, sich eine Kontaktliste sämtlicher Menschen zu erstellen, die sie kannte, die ihr einfielen. So hatte es ihr die Freundin geraten.

Danach fing sie an, alle diese Menschen anzurufen, total begeistert und motiviert. Sie schwärmte ihnen von den wunderbaren Kosmetik-Produkten vor, die Falten mildern, die keine Konservierungsstoffe, sondern nur natürliche Zutaten enthalten. Sie schwärmte weiterhin von den phantastischen Nahrungsergänzungsmitteln, die mehr Energie verleihen und bei vielen Menschen zahlreiche gesundheitlichen Probleme verbessert haben. Und sie erzählte von der interessanten Geschäftsmöglichkeit, mit der man sich nebenbei ein zusätzliches Einkommen aufbauen kann, und wo es nach oben keine Grenzen gibt.

Lisa war sich sicher, dass die meisten ihrer Bekannten und Freunde ihre Begeisterung teilen und Kunden und/oder Geschäftspartner werden. Da hatte sie aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht! Auch wenn ihre Freundin, die ja jetzt ihre Sponsorin war, sie darauf vorbereitet hatte, dass jedes „Nein“ eine Lernerfahrung ist, war sie nach dem 30. Nein total demotiviert und war sich sicher, Network-Marketing funktioniert nicht, nicht bei ihr. Sie gab auf.

Erstelle dir eine Zielgruppe

Damit es dir nicht wie Lisa ergeht, erstelle dir als erstes eine oder mehrere Zielgruppe/n. Eine für deine Produkte und eine für das Business. Wenn du z.B. eine Antifaltencreme verkaufen möchtest, wirst du mit Sicherheit erst Menschen ab 40 oder 50 ansprechen. Erstelle dir ein genaues Bild von deinem Idealkunden. Einem, der sich am wahrscheinlichsten für dein Produkt interessiert und dann auch bereit ist, es zu kaufen. Wenn deine Firma verschiedene Produkte hat, kann es sein, dass du mehrere Zielgruppen erstellen musst. Für das Business kann es wieder eine ganz andere Zielgruppe sein. Bist du beispielsweise 20 Jahre alt, macht es wenig Sinn, Menschen 50+ anzusprechen, denn ihr sprecht nicht eine Sprache.

Das heißt natürlich nicht, dass Menschen über 50 nicht mit dir zusammen arbeiten können. Es geht darum, hauptsächlich die Menschen zu suchen, mit denen du zusammen arbeiten möchtest, die zu dir passen. Denn egal ob du deine Kunden und Partner im warmen Markt, d.h. bei Bekannten und Freunden, oder im kalten Markt, also bei fremden Leuten suchst, wenn du weißt, wer am ehesten in Frage kommt und eine Zielgruppe definiert hast, musst du nicht mehr jeden auf deiner Liste oder jeden x-beliebigen auf der Straße darauf ansprechen. Das erspart dir von vornherein viel Zeit und Frust.

Ich hatte mir übrigens in der Anfangszeit auch nicht konkret Gedanken über eine Zielgruppe gemacht, was das Business angeht. So ging ich einige Male in unserer Stadt los und versuchte mich im Direktkontakten. Die Menschen zogen an mir vorbei, ich war völlig verwirrt. Wen spreche ich an, wer könnte sich dafür interessieren? Bei jedem fand ich einen Grund, ihn nicht anzusprechen. Zu alt, zu jung, zu ungepflegt, zu schick, zu dick, zu dünn, schaut zu grimmig, Partner dabei, es war zum Haare raufen. Meistens ging ich unverrichteter Dinge wieder nach Hause.

Deshalb wünsche ich dir, dass es dir nicht so ergeht, indem du von vornherein dir Gedanken über deinen Idealkunden und deinen Lieblings-Geschäftspartner machst. Viel Glück und Erfolg!

An dieser Stelle noch eine kurze Werbung in eigener Sache. Ich war die erste Zeit im Network-Marketing nicht besonders erfolgreich. Seit ich angefangen habe, alles zu erlernen, was man in diesem Business benötigt, sieht das völlig anders aus.  Sieh dir dieses kostenlose Webinar an, vielleicht ist es auch für DICH die Lösung deiner Probleme: http://goo.gl/CKUrSX

 

Erfolgreich

4. Februar 2017
von gabrielathomczyk
Keine Kommentare

Auch du bist ein Gewinner

Warum jeder ein Gewinner ist

Kennst du das, du sprichst jemanden auf dein Business an, über die Möglichkeiten, die sich ihm bieten, und dann kommt der Einwand: „Ich kann das nicht, sowas liegt mir nicht, ich kann nicht verkaufen“, er traut es sich nicht zu, ein Gewinner zu sein. Doch was steckt dahinter? Angst, mangelndes Selbstbewusstsein, Zweifel könnten Gründe sein. Dabei hat jeder von uns viel mehr Potential in sich, als er es sich je vorstellen kann.

Du wirst schon als Gewinner geboren, denn du hast das Rennen von Millionen von Spermien gewonnen.

Im Laufe der Kindheit werden deine Träume meist begraben. Du wolltest Astronaut, Prinzessin oder Drachentäter werden. Man hat es dir ausgeredet. Du bist zu klein, das kannst du nicht, das geht eben nicht. Lerne etwas „Anständiges“!

Doch du willst etwas tun, was dir Freude macht, und damit erfolgreich werden. Wobei Erfolg nicht nur mit Reichtum zu tun hat. Vielleicht willst du ein berühmter Sänger oder Maler werden. Jeder von uns hat seine eigene Definition von Erfolg, und jede davon ist richtig und in Ordnung. Deine eigene persönliche Definition ist die, die für dich zählt. Du hast also für dich definiert, was Erfolg bedeutet. Jetzt sind sie wieder da, die Zweifel, du fragst dich, habe ich überhaupt das Zeug dazu, gehöre ich zu den Gewinnern?

Lass dir gesagt sein,  Du bist unbestritten ein Gewinner!!!

Wenn du immer noch daran zweifelst, dann will ich dir 5 Eigenschaften nennen, die erfolgreiche Menschen ausmachen.

1. Du bist motiviert und lernst gerne Neues

Finde heraus, was deine Leidenschaft ist. Was willst du, was treibt dich an, was motiviert dich? Vielleicht weißt du es noch gar nicht genau, doch du spürst, da ist irgend etwas in dir, du fühlst die Leidenschaft und die Motivation, etwas zu bewegen. Wenn du herausgefunden hast, was dieser Drang in dir ist, dann folge ihm. Verspürst du Motivation bei deiner Arbeit? Wenn nicht, denke besser darüber nach, etwas anderes zu tun.

Du bist bereit neue Dinge tun, vieles zu lernen, dich ständig weiterzubilden, Bücher lesen, Videos ansehen und Podcats hören. Du willst genau wissen wie etwas funktioniert und suchst die Antwort, wenn du etwas nicht verstanden hast.

2. Du kannst dich sebst disziplinieren

Kennst du deinen inneren Schweinehund? Ich bin sicher dass auch du immer wieder mit ihm kämpfst. Eigentlich solltest du jetzt den Telefonhörer in die Hand nehmen und 10 Menschen anrufen. Oder du solltest deine Sporttasche packen und ins Fitness-Studio gehen. Die Selbstdisziplin ist in dir, mehr als du denkst, du musst sie dir immer wieder bewusst machen. Aber sei nicht allzu streng mit dir!

3. Du gibst nicht auf

Du gibst nicht auf, auch wenn du an einer Sache gescheitert bist. Im Gegenteil, du denkst darüber nach, welche Fehler du vielleicht gemacht hast, und dann machst du weiter. Im übrigen sind die meisten erfolgreichen Menschen in ihrem Leben ein oder mehrere Male gescheitert. Du machst immer weiter und gehst unbeirrt deinen Weg, auch wenn andere dich versuchen, davon abzuhalten. Sie sind meist nur unbewusst neidisch auf deine Hartnäckigkeit und deine Zielstrebigkeit. Insgeheim bewundert dich sicher der eine oder andere.

4. Du hilfst gerne anderen Menschen

Einer der Hauptgründe, warum du ins Network-Marketing-Geschäft eingestiegen bist, war die Idee, anderen helfen zu können. Das Leben von anderen Menschen zu verbessern. Mit wirksamen Produkten im Bereich Schönheit, Gesundheit oder Abnehmen. Wenn die Menschen erkennen, dass du sie liebst und es deine ehrliche Absicht ist, ihnen zu helfen, werden sie bereitwilliger bei dir kaufen, weil sie dir vertrauen. Das wirkt sich natürlich auf deinen Erfolg aus.

Ein weiterer Grund, anderen zu helfen, ist die Geschäftsmöglichkeit. Die Möglichkeit, dass sie sich ein Nebeneinkommen erschaffen oder gar ihr Leben komplett verändern können, indem sie soviel verdienen, dass sie über ihre Zeit frei entscheiden und finanziell unabhängig sein können. Wenn du deinen Partnern hilfst, erfolgreich zu werden, wirst auch du erfolgreich sein. Dazu braucht es Geduld, Stärke und Einfühlungsvermögen.

5. Du bist selbstbewusst

Die Menschen um dich herum nehmen es wahr, wenn du Selbstbewusstsein ausstrahlst.  Es ist sehr wichtig, dass du an dich selbst glaubst, nur dann wirst du großartige Dinge erreichen. Ein gesunder Egoismus ist in Ordnung, manchmal sogar wichtig. Aber achte darauf, dass du aber nicht arrogant bist oder wirkst.

Wenn es dir an Selbstbewusstsein mangelt, dann musst du an dir arbeiten, es dir erarbeiten. Das geht, ich habe mir am Anfang meiner Selbständigkeit erst einmal nicht soviel zugetraut. Doch ich habe Bücher gelesen, Seminare besucht und mich mit gleichgesinnten Freunden abgegeben. Der Idealfall ist ein/e Sponsor/in oder Mentor/in, der/die dich an die Hand nimmt und dir den Rücken stärkt. Sobald sich die ersten Erfolge einstellen, wirst du nur so strotzen vor Selbstbewusstsein.

Glauben an die eigene Kraft

 

Sicher gibt es noch mehr Punkte, die dich als Gewinner auszeichnen. Wichtig ist, bleib dran, gib niemals auf. Und vor allem, höre niemals auf zu träumen!

Noch ein Tipp in eigener Sache: Wenn du dein Leben nachhaltig verändern, dein Selbstbewusstsein stärken und dich täglich motivieren möchtest, kann ich dir dieses 3-Jahres-Programm empfehlen. Aber Vorsicht! Du wirst nie mehr der sein, der du warst. Du wirst besser sein. Alle werden dich lieben ! Dank der Black-Box

 

 

 

Motivation

24. Januar 2017
von gabrielathomczyk
Keine Kommentare

Wie schaffst du die tägliche Motivation?

Wie beginnst du deinen Tag?

Kennst du das? An manchen Tagen wachst du morgens auf, du hast schlecht geschlafen, draußen ist es grau und kalt. Du möchtest am liebsten die Bettdecke über den Kopf ziehen und dich den ganzen Tag darunter verstecken. Irgendwann kämpfst du dich aus dem Bett, doch du hast keine Energie, keine Begeisterung, und willst am besten gar nichts tun. Du hast keinen Bock, null Motivation, irgendwelche Höchstleistungen zu erbringen. Doch gerade jetzt, in so einem Moment, solltest du handeln und mit Selbstvertrauen auf dein Ziel zugehen.

Wie du es schaffst, dich täglich neu zu motivieren

An solch einem Tag ist es besonders wichtig, deine persönliche Stimmung wieder zu heben. Mit Motivationstipps aus Büchern, Audios oder Videos. Hole dir am besten jeden Tag auf diese Weise positive Gedanken und lass dich inspirieren. Du hebst deine positive Denkweise, wenn du dich auf positive Gedanken konzentrierst. Durch regelmäßiges Hören verankerst du die positiven Grundsätze dauerhaft in deinem Unterbewusstsein, und auf das kommt es hauptsächlich an. Dein Unterbewusstsein bestimmt dein Verhalten, nicht dein reales Denken. Deshalb ist es wichtig, dass du dich regelmäßig mit anregenden Gedanken aufzumunterst und so deine Stimmung anhebst. Nimm dir vor, jeden Tag in deinem Leben zu dem Besten zu machen. Ganz egal, ob draußen schlechtes Wetter ist oder ob es mir persönlich gerade nicht so gut geht.

Eine nachhaltige Sache ist es auch, den Tag mit täglich 2 Minuten Powergesten zu beginnen. Schrei durch die Wohnung, feiere dich selbst, klopf dir auf die Brust und anerkenne dich für das, was du am Vortag, in der Vergangenheit, erreicht hast. Diese Powergesten verändern ganz viel in deinem Körper und lassen dich langfristig zur Höchstform auflaufen.

Was bedeutet eigentlich das Wort Motivation?

Was bedeutet das Wort Motivation tatsächlich? Das Wort Motivation hat tatsächlich hat viele Bedeutungen. Auf jeden Fall steht in jeder Motivation die Herausforderung zu erkennen, was du in deinem Leben verbessern willst. Mit der grundsätzlichen Entscheidung, dein Bestes zu geben. Passt dein bestes Tun zu dieser Entscheidung? Wenn du dir über diesen Punkt klar bzw. einig bist, gehst du mit großer Begeisterung durch den Tag und meisterst auch schwierige Situationen.

Das ist nicht nur auf den Job, dein Unternehmen bezogen. Auch in täglichen anderen kleinen Dingen kann man sich immer wieder motivieren. Den Haushalt organisieren und in Schuss halten, Kinder erziehen, einen Angehörigen pflegen, den Garten bewirtschaften, sind einige Beispiele Manchmal denkst du, warum soll ich dies oder das jetzt tun, du denkst ,es liegt dir nicht oder du kannst es nicht und versuchst es zu vermeiden, soweit es geht. Es gibt immer Dinge im Leben, die einem nicht einfach von der Hand gehen, das geht jedem von uns so.

Wenn du aber siehst, dass es anderen genauso geht, motiviert dich das, auch ungeliebte Dinge zu tun. Es hilft dir auch meistens, dich an etwas zu erinnern, was du in der Vergangenheit geschafft hast.  Wie hast du dich damals gefühlt, in dieser Situation? Du kommst aus dem Denken heraus, du fühlst es förmlich, und bekommst ein Lächeln ins Gesicht. Dann sagst du dir, ich habe es damals schon geschafft, jetzt schaffe es jetzt wieder. Das ist der wohl wichtigste Schritt zur Motivation. Dein Kopf sagt oftmals einfach, ich will das und ich tue das, aber genauso einfach sagt er wieder: „Hör auf“. Ruf dir  deshalb die Gefühle wieder in Erinnerung, die du wieder erleben willst. Das ist die beste Motivation, auch dann wenn es schwer wird, oder gerade dann.

Gib dein Bestes im Business

Bereits morgens fängt es an.  Was erwartet dich heute,  was willst du heute erreichen und wie gehst du genau vor. Im Network-Marketing, im Vertrieb oder Verkauf hast du immer Kontakt zu anderen Menschen. Es macht Spaß, mit hochmotivierten Menschen zusammen zu arbeiten. Betreibst du deinen Job mit Leidenschaft?

Wenn du dein Ziel bzw. kleine Zwischenziele erreicht hast, ist das nicht ein gutes Gefühl? Es ist sehr wichtig, dein Ziel, deine Etappenziele kennen und sie zu visualisieren. Hänge dir zuhause Zettel auf nicht nur mit der Abbildung deines Traumautos oder deines Traumhauses, sondern auch mit dem Zeitpunkt, wann das Auto oder das Haus, da sein soll. Wann genau du dieses Ziel erreicht haben willst.

Wenn du mal keine Lust hast zu arbeiten, schau auf den Zettel. Wenn du ein Nein bekommen hast, schau auf den Zettel. Der nächste Anruf wird ein Ja nach dem Nein sein und dann bist du deinem Ziel wieder einen Schritt näher gekommen.

Kleine und große Ziele erreichen

Sag dir immer wieder, ich will, ich kann und ich werde. Höre auf, Entschuldigungen in äußeren Begebenheiten zu suchen. Es geht nur um eine einzige Person, um dich selbst. Erkenne aber auch deine Grenzen und akzeptiere sie. Setze dir kleine Ziele und freue dich, wenn du sie erreicht hast, denn alles braucht seine Zeit. Nun bist du auch bereit, die großen Ziele zu erreichen.

Wenn du die großen Ziele erreicht hast, wird es noch mehr Motivation bei dir auslösen. Jetzt geht noch mehr, du willst noch weiter. Ich weiß es aus eigener Erfahrung, sich immer wieder zu motivation und die gesteckten Ziele zu erreichen, ist nicht immer leicht. Das Leben ist generell nicht immer leicht. Ich bin der festen Überzeugung, dass man nahezu alles erreichen kann, was man will. Letztendlich entscheidest du in deinem Kopf, ob es geht oder nicht. Und du musst bereit sein, über Grenzen hinauszugehen.

Kleiner Tipp am Schluss: Für deine tägliche Motivationen kannst du dich kostenlos hier registrieren, unter dem Punkt Gratis-Produkte findest du viele Wakeup-Calls, die dich in deinem Business weiterbringen: https://goo.gl/ZzT3a2.