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Über mich

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Hallo und herzlich willkommen auf meinem Profil. Mein Name ist Gabriela Thomczyk, ich bin die Autorin und Inhaber von diesem Blog und Gründerin von Durchstarter 50+.

Diesen Blog habe ich aus folgendem Grund erstellt: Ich möchte speziell die Generation 50 + dahingehend aufrütteln, dass sie das Schicksal der drohenden Altersarmut, die viele betreffen wird, nicht einfach akzeptieren, sondern sich rechtzeitig ein passives Einkommen aufbauen sollen. Welche Möglichkeiten es gibt, zeige ich in den verschiedenen Blog-Artikeln auf. Meine Vision ist es, diese Menschen zu motivieren und sie dabei zu unterstützen.

Auf diesem Blog zeige ich Wege zur Erlangung eines passiven Einkommens, das dir später eine sorglose Rentenzeit ermöglicht. Ich teile meine Geschichte mit dir und hoffe, dass meine Blogartikel Dich dazu bewegen, Deine Komfortzone zu verlassen, neue Wege zu gehen und neue Dinge zu lernen.

Mir persönlich ist es wichtig, mein Leben selbst zu bestimmen, meine Zeit frei einteilen können und Dinge zu tun, die mir wirklich Spaß machen.

Wer ist Gabriela Thomczyk

Ich wurde 1954 in Freiburg im Breisgau geboren und bin als Nesthäkchen mit zwei älteren Brüdern aufgewachsen. Meine Kindheit verbrachte ich, bedingt durch die Lage meines Elternhauses direkt am Waldrand, weitestgehend im Wald, auf Bäumen und auf einem nahegelegenen Bauernhof. Eier suchen in den hintersten Winkel der Scheune, Kühe auf die Weide treiben, von Hand melken, Schweine und Hühner füttern, meistens in Lederhosen, es war herrlich und unbeschwert.

Mit 12 begann meine große Liebe zum Reiten. Von der Pike auf bei einem renommierten Reiterhof alle Techniken erlernt, verbrachte ich später Ferien und die Wochenenden oft auf einem Schwarzwald-Bauernhof mit Reitpferden.

Die Schule war nicht so mein Ding, trotzdem schwamm ich notenmäßig immer vorderen Drittel mit. Oft war mir langweilig, dann spielte ich gerne dem Lehrer oder meinen Mitschülern Streiche. Nach der 4. Klasse wechselte ich auf das Gymnasium, ein Mädchen-Gymnasium ( 🙂 ). Nach 6 Jahren hatte ich keinen Bock mehr auf Schule, ich wollte lieber mein eigenes Geld verdienen.

Mit knapp 20 Jahren habe ich meinen damaligen Freund geheiratet, hauptsächlich deswegen, weil ich damals in dem Alter noch nicht volljährig war, wir aber bereits zusammen ziehen wollten. Mit ihm war ich viele Jahre im Eisstation mehr oder weniger zuhause, wir liebten beide diesen Sport und begleiteten unsere Mannschaft auch oft zu Auswärtsspielen. Danach kam die Rock’n’Roll-Phase, wir engagierten wir uns beide im hiesigen Rock’r’Roll-Club, nahmen an Turnieren teil und hatte dort wirklich eine aufregende Zeit.

Nach 13 Jahren war die Luft raus, wir hatten wir uns auseinander gelebt, die logische Folge war eine saubere Trennung. Ohne Kinder kein Problem.

7 Jahre später heiratet ich meinen 2. Mann, von dem ich 2 Kinder habe.

Meine berufliche Laufbahn

Meinen Traumberuf Krankenschwester haben mir meine Eltern erfolgreich ausgeredet, da machst du dir dein Kreuz kaputt, hieß es. War gut gemeint, meine Mutter war schwer an der Wirbelsäule erkrankt. Geh zur Stadt, sagte mein Vater, selbst Angestellter bei der Behörde, da bist du gut abgesichert. Also ging ich zur Stadt, absolvierte die Ausbildung in der mittleren Beamtenlaufbahn und arbeitet dort insgesamt 20 Jahre lang.

1991 kam meine Tochter auf die Welt, 3 Jahre später mein Sohn. Schon vorher hatte ich meinen Mann in seiner Selbständigkeit unterstützt. Die nächsten Jahre ausgefüllt mit Kindererziehung, Büroarbeit, Haus und Garten in Schuss halten. Als die Kinder schon größer waren kam der Zeitpunkt wo ich mich entscheiden musste, zurück zur Behörde oder Beamtenstatus kündigen. Ich entschied mich für Letzteres, denn ich hatte bereits die Vorzüge der Selbständigkeit kennengelernt. Zeitlich Flexibel sein, nie wegen Urlaub fragen zu müssen, kurzfristig mal einen Nachmittag mit den Kindern an den Baggersee gehen oder 3 Tage mit dem Wohnwagen weg, ich wollte nicht mehr zurück.

Die Liebe zum Thema Medizin und Gesundheit hat mich nie losgelassen, so habe ich Anfang 2004 die Ausbildung zur medizinischen Fußpflegerin absolviert und mir zunächst mit Hausbesuchen einen festen Kundenstamm aufgebaut. Nach der Trennung von meinem Mann im Jahre 2005 hatte ich eine eigene kleine Fußpflegepraxis eröffnet, ich war stolz wie Oskar. Daneben habe ich aber auch nach der Scheidung immer noch in der Firma meines Mannes mitgearbeitet bis….

Ja, bis er im Sommer 2008 unerwartet verstarb. Sein Herz hörte mitten im Schlaf einfach auf zu schlagen. Ich war fassungslos. Endlich hatte sich mein Leben wieder auf ein ruhigeres Niveau eingependelt, dann passiert das. Ende mit der Unbeschwertheit, das Leben forderte mich voll heraus.

3 Jahre lang Erbangelegenheiten für die Kinder regeln, Firmen weiterführen, als Beamtin Geschäftsführerin werden mit null Ahnung, Fußpflegepraxis aufgeben, Privatleben fast auf Null zurückfahren, 2 pupertierende Kinder, Wechseljahre… es wuchs mir alles über den Kopf. Glücklicherweise stand mir mein Bruder bei. Ich wollte wieder auf eigenen Beinen stehen und begann, nebenbei mir ein Online-Business aufzubauen.

Herzlich willkommen Misserfolge

Seit ich im Januar 2013 begonnen habe, nebenberuflich mir ein Online-Business aufzubauen, habe ich unzählige Kurse, Ebooks, Bücher und sogar einen Ebook-Shop erworben. Nach anfänglicher Euphorie musste ich oftmals feststellen, dass ich völlig überfordert bin, mit der Technik, mit dem Aufwand an Zeit, mit dem konsequenten Umsetzen. Ich verdiente einfach kein oder nur wenig Geld und hatte kaum Besucher auf meinen Webseiten.

In dieser Zeit habe ich weitestgehend von meinen finanziellen Reserven gelebt. Da diese immer weniger wurden, habe ich angefangen zu handeln, mit Devisen zu handeln. Wieder habe ich teure Ausbildungen bezahlt, den Versprechungen geglaubt und gehofft, dass ich mir dadurch wieder ein finanzielles Polster erwirtschaften kann. Das Gegenteil war der Fall, ich habe viel Geld verloren. Danach startete ich nochmals einen Versuch, verkaufte meine Fußpflegeausrüstung und alles, was ich nicht mehr benötigte. Ich habe mit Forex-Trading alles auf eine Karte gesetzt, und wieder alles verloren. Wir schaffen das, sagt mein vermeintlicher Fachmann. Es kann nichts passieren, wenn Sie sich an meine Anweisungen halten. Jedoch gab es dann einen Tag mit heftigen Kursrutschen, ich wusste nicht mehr wie ich reagieren sollte, und ausgerechnet an dem Tag konnte ich meinen „Ausbilder“ nicht erreichen. Ich legte mich schlafen in der Hoffnung, dass die Kurse bis zum nächsten Morgen sich wieder beruhigen und steigen. Am nächsten Tag war alles weg. Ich hatte keinen Cent mehr auf der Kante. Dieses Ereignis hat mich in eine tiefe Lebenskrise gestürzt, aus der ich lange nicht herauskam.

Ende 2014 bin ich als Vertriebspartnerin bei einer Firma im Bereich Anti-Aging, Kosmetik und Nahrungsergänzung eingestiegen. Hoch motiviert habe ich begonnen, meiner Familie und Freunden von den außergewöhnlichen Produkten und auch der Geschäftsmöglichkeit zu erzählen. Ich war voller Enthusiasmus und ging davon aus, dass die Menschen mir die Produkte aus der Hand reißen werden und zudem begeistert sein werden, von der Geschäftsmöglichkeit als Vertriebspartnerin im Network-Marketing zu erfahren.  Ohne finanziellen Reserven, ohne investieren zu können, ein MLM-Unternehmen aufzubauen, war ein Wahnwitz. Ich wusste nicht wie es ging, ich hatte Angst, ich sagte stets die falschen Worte, kaum jemand war an den Produkten und am Geschäft interessiert.

Also fing ich an, mich weiter zu bilden. Bei einem Event in Augsburg im März 2016 habe ich die Firma Networxvision kennengelernt, eine neutrale Online-Ausbildungs-Akademie. Durch die Ausbildungs-Produkte und die Trainings mit der Master-Mentorin direkt vor Ort und auch allabendlichen Online-Trainings lernte ich endlich, wie Network-Marketing wirklich geht. Ich lernte alles über Verkaufen, Einwandbehandlung, Marketing, die richtige Einstellung und Leadership. Der Teamgeist, der enge Kontakt zu der Geschäftsführung und meiner Mentorin veranlassten mich, mich dort mehr als Vertriebspartnerin zu engagieren.

Warum erzähle ich euch das?

Mein Ziel ist es, euch Mut zu machen, aus meinen und vielleicht auch aus euren eigenen Misserfolgen etwas zu lernen. Es ist nicht immer einfacher Weg, finanzielle Freiheit und Unabhängigkeit zu erreichen.

Ich dachte anfangs, ich kann vieles alleine erreichen, ich hätte genug durch die Kurse gelernt. Wenn man wirklich erfolgreich werden will, braucht man einen Coach, einen Mentor, der einem zur Seite steht, und/oder ein umfassendes System, das dich an die Hand nimmt. Nur ca. 10 % der Menschen im Online Marketing oder Network-Markeging sind erfolgreich. Die restlichen 90 % der Menschen scheitern, nicht weil sie zu dumm sind, sondern weil sie nicht wissen wie es geht, und frühzeitig wieder aufgeben.

Ich habe nie gezweifelt, dass ich eines Tages finanziell frei sein werde. Ich habe viele Fehler gemacht, war manchmal wie gelähmt, weil es nicht vorwärts ging, habe aber nie aufgegeben. Jeden Tag bin ich Schritt für Schritt weitergegangen. Ich möchte nicht ein Leben leben, wo ich jeden Cent dreimal umdrehen muss, sondern später meine Zeit so verbringen können, wie ich es mir erträume. Zum Beispiel mit einem Wohnmobil zu reisen, den Winter irgendwo im Süden verbringen, keine finanziellen Sorgen haben zu müssen.

Schlusswort

Nun weißt du mehr von mir und meinen Beweggründen, diesen Blog zu erstellen. Das Internet mit all seinen Möglichkeiten wie Bloggen, Soziale Netzwerke, Affiliate-Marketing, Video-Marketing, bietet Jedem da draußen zahlreiche Wege, Geld zu verdienen und  dadurch die Möglichkeit, sein Leben so zu leben, wie man es sich erträumt. Oder aber man investiert Geld in Systeme, die es vervielfachen.

Wenn du das erreichen möchtest, solltest Du  offen sein für Neues, bereit sein, aus deiner Komfortzone rauszukommen, an dir zu arbeiten, und dich weiter zu entwickeln.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen meiner Beiträge und freue mich, Dich eventuell in einem Telefon- oder Skypegespräch kennenzulernen.

Gabriela Thomczyk